URLAUBSBEAUTY | ORANGE TO GO

Meine Auszeit in Südafrika ist zwar bereits rum, aber vor einem ausführlichen Recap muss erstmal verarbeitet werden. Denn nicht nur Urlaubstrallafitti, auch viel Fragliches schwirrt derweil in meinem Kopf herum und will ordentlich sacken gelassen werden. In der Zwischenzeit habe ich hier meine zwei to go-Faves aus dem Kulturbeutel für euch. Optimal für unterwegs oder eben im Sommerurlaub.

In der Sonne geht es mir wie den meisten unter uns: bloß nicht zu viel ins Gesicht schmieren. Ungekleistert und frei fühlen ist das Motto. Weniger eben mehr an schwitzigen Tagen, denn die 30er Sonnencreme lässt die Haut eh schon nicht richtig atmen. Zwei Teile, die in Windeseile eine gute Portion Frische ins Gesicht zaubern, hatte ich aber neuerdings doch in der Beauty-Täsch. Denn die Sonne lässt einen ab und an direkt nach einem Strandtag ja doch etwas verklatscht aussehen. Mich zumindest! Und so frage ich mich, warum ich eigentlich noch nie etwas im Strandkorb hatte, was flotte Abhilfe leistet?

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SHOPPING | SOMMERWEH & SPRING BAGS

Rein körperlich bin ich zwar frisch zurück in der Deutschen Kälte eingekehrt – und Berlin gibt sich richtig Mühe, sich von seiner Sonnenseite zu zeigen. Doch auch wenn ich mich extrem freu zurück zu sein, rein modisch bin ich weiterhin voll auf Frühling eingestellt. Wie soll es nach zwei Monaten Sommer auch anders sein.

So kriegt mich gerade definitiv nichts in eine knackig-enge Skinny Jeans. Stattdessen stehen offene Schuhe, Creme-Töne, Leinen und Bucket-Bags bei mir maximal hoch im Kurs. Auch wenn derzeit nur in meinen Fernweh-Tagträumen. Letztere gehen aber ein Glück immer und derzeit mag ich besonders kürzere Henkel. Ein bisschen Tussi-Schick und nicht immer die praktischste Variante, aber ab und an finde ich es derbe angenehm etwas in der Hand zu tragen, an dem man sich “festhalten” kann. Ihr wisst sicher, was ich meine. Hier meine Favoriten für 2018.

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CAPE TOWN SHOPPING | LOCAL BRAND GUIDE

Wenn ich bisher an South African Style dachte, schwirrte African Pattern durch meinen Kopf. Viele Farben, bunte Muster. Wunderschön zu dunkler Haut. Aber eben nicht alltagstauglich im grauen Deutschland. Pustekuchen! Was die Locals hier wirklich können ist Minimalism. Klare Schnitte. Schlichte Farben. Kein Chihi oder Klimbim. Fair produziert.

Slow Fashion made in Cape Town.

Spätestens bei der Antwort „Hab ich grad nicht da, aber mach dir“ hatten sie mich endgültig. Denn was gibt es großartigeres, als von der Designerin persönlich beraten zu werden? Fair Fashion zu fairen Preisen. Shopping mit gutem Gewissen! Denn während Fast Fashion Ketten wie H&M hier ein bis zwei Saisons verspätet sind, in Punkto Fair Fashion ist uns Kapstadt um Längen voraus.

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